Der Körper lügt nicht. Er kennt deine Vergangenheit und sogar die deiner Vorfahren. Unser Körper ist die sichtbare Darstellung unseres individuellen Lebensprogramms. Wie vertraut und wie verbunden sind wir wirklich mit ihm? Unser Körper kennt den Weg und wir dürfen lernen, ihm zu vertrauen.
Unsere Ernährung - Was tun wir unserem Körper an?
Obwohl ich mich schon seit vielen Jahren für die Lebensmittel interessiere, die ich esse, habe ich es nie dogmatisch verfolgt. Es gab Zeiten der Vollwerternährung, phasenweise habe ich sämtliches Brot selbst gebacken (im Automaten). Es gab Müsli-Zeiten und Epochen, in denen Rohkost trumpf war.
Das ging so lange weiter bis mein Körper anfing zu rebellieren.
Auf den Spuren der Angst.
Ich bin mit einem Rucksack voller Angst auf die Welt gekommen.
Wie kann so etwas sein? Kommen wir denn nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt? Spuren von Angst und Trauma ziehen sich durch die Menschheitsgeschichte wie ein roter Faden.
Kontaktabbrüche.
Nahezu in jeder Familie gibt es Kontaktabbrüche.
Jugendliche oder erwachsen gewordene Kinder brechen den Kontakt zu ihren Eltern oder zu einem Elternteil ab.
Manchmal ist es auch umgekehrt. Dann brechen Elternteile den Kontakt zu ihren erwachsen gewordenen Kindern ab.
Geschiedene Eltern brechen den Kontakt zueinander ab.
Geschwister brechen den Kontakt zueinander ab.
Und so weiter…
Zu Menschen werden.
Über die Frage, was uns zu Menschen macht, haben sich Philosophen, Gelehrte und überhaupt die meisten Menschen schon viele Gedanken gemacht.
Das Dilemma unseres Menschseins ist doch, dass etwas Unbegrenztes für einen übersichtlichen Zeitraum in etwas Begrenztes eingeschlossen wird...
Herzoffen - Öffne dein Herz. Klingt schön, oder? Aber was bedeutet das? Und wie soll das gehen? Mein Herz öffnen.
Sein Herz zu öffnen ist eine Gegenbewegung zum „Dicht machen“, zum „Stur sein“. Sein Herz zu öffnen ist das Gegenteil davon, sein Herz zu verschließen.
Danke zu sagen und Dankbar zu sein, sind zwei verschiedene Dinge.
Danke zu sagen ist eine Entscheidung, die wir treffen und sofort umsetzen können. Danke zu sagen haben wir irgendwie meistens auf dem Schirm.
Bei der Dankbarkeit sieht das anders aus. Dankbarkeit geht nicht „mal eben“. Dankbar zu sein ist eine bestimmte Haltung dem Leben gegenüber. Dankbar zu sein ist ein Zustand.
Geschmacksrichtung Süß
Leider hat die Geschmacksrichtung Süß bei uns einen sehr negativen Ruf.
In diesem Blogbeitrag möchte ich die Geschmacksrichtung Süß einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wofür steht der süße Geschmack? Was macht er mit uns und warum ist es wichtig, süße Speisen regelmäßig auf unseren Speiseplan zu setzen.
Die Flucht aus dem Körper.
Fühlst du dich wohl in deinem Körper? Ist er gut zu dir? Und bist du gut zu ihm?
Das erste, und das letzte, womit wir es im Leben zu tun haben, ist unser Körper.
Wenn etwas gelebt und gespürt werden möchte, wird es wiederkommen. So lange, bis die damit verbundene Botschaft angekommen ist.
Muss ich immer auf alles reagieren?
Kennst du das Prinzip von Aktion und Reaktion.
Wir handeln im Autopilot. Wir reagieren! Auf alles und jeden. Tausende Male jeden Tag. Natürlich nicht ohne die Situation nach unseren persönlichen Maßstäben zu bewerten.
Feldwege - Vom langsamen Gehen Feldwege - Nimmst du lieber den Feldweg oder eher die Autobahn? Ich gehe auf Feldwegen. Gerne zu Fuß! Kennst du das Gefühl, nicht schnell genug…