Der nächste Schritt – Wir brauchen immer nur den nächsten Schritt
Der nächste Schritt - Wir brauchen immer nur den nächsten Schritt. Aber wie finden wir heraus, wie dieser aussehen könnte?
Wir werden erst dann die Fülle des Lebens begreifen, wenn wir es gelernt haben, das Sterben und den Tod auszuhalten und zu erleben. Jeder und jede einzelne von uns.
Das Leben ist.
Wir können es weder kontrollieren, noch es nach unseren Bedürfnissen zurechtbiegen.
Aber wir dürfen uns vom Leben treiben lassen. Oder besser gesagt: es sein Spiel mit uns treiben lassen, in dem festen Vertrauen, dass das Leben es gut mit uns meint.
Der nächste Schritt - Wir brauchen immer nur den nächsten Schritt. Aber wie finden wir heraus, wie dieser aussehen könnte?
Herbstzeit ist Erntezeit. Die Natur macht es uns vor. Sie beschreibt deutlich, dass nach einem Frühjahr, in dem Erneuerung im Vordergrund steht und einem Sommer, der Wachstum bedeutet, der Herbst die Erntezeit im Jahreskreis ist. Wie ist es also mit dem Lebensherbst?
Nutze die Wechseljahre als Chance zur Auflösung alter Verletzungen und Traumata. Es ist die Zeit, in der eine Art „Großreinemachen“ ansteht. Jede Frau, der es gelingt, sich selbst wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, erschafft auch ein größeres Gleichgewicht in ihrem Umfeld. Der gesellschaftliche Nutzen, den das bringt, ist von unschätzbarem Wert.
Unser Körper - die perfekte Benutzeroberfläche für das Leben. Dein Körper ist die sichtbare Darstellung deines individuellen Lebensprogramms. Und wenn das so ist, ist er gleichzeitig deine Benutzeroberfläche für das Leben.
Das Leben der Anderen. Wir alle sind miteinander verwoben, manchmal auch verstrickt. Vielleicht ist das der Grund, warum wir uns so sehr für das Leben und die Lebenssituation anderer Menschen interessieren. Oft sogar mehr als für unsere eigene.
Aus dem Paradies gefallen. Wir sind aus dem Paradies gefallen. Wir straucheln und haben uns verirrt in dem, was wir Leben nennen. Schon der Gedanke, dass das Paradies irgendwo außerhalb meiner Selbst liegt, ist ein großer Irrtum.
Ich muss es nicht verstehen! Das Leben und seine Interaktionen sind viel zu komplex, als dass wir sie in ihrem vollen Umfang begreifen könnten. Wenn es uns gelingt, uns im „Nicht-Wissen“ komfortabel zu machen, kann dies ein Schlüssel zu großem inneren Frieden sein.
Kann ich meinen persönlichen Status Quo noch halten? Vor über zehn Jahren bin ich aus dem Leben gefallen. Die Erkenntnis, dass ich meinen bisherigen persönlichen Status Quo nicht mehr würde aufrecht halten können, war unendlich schwer zu akzeptieren. Ich stand plötzlich an meinem persönlichen Nullpunkt!
Mach mal Pause. Pausen sind die Voraussetzung, um überhaupt leistungsfähig zu sein. Sie gehören untrennbar zur Leistungserbringung dazu. Aber warum ist die Pause so wichtig? Wir tun doch dann nichts. Lies im Artikel, warum Körper und Seele in einem langsameren Tempo "funktionieren" als unser umtriebiger Verstand...
Alles nur geliehen. Es ist alles nur geliehen. Wonach trachten wir also? Wir kommen mit leeren Händen und werden, wenn wir gehen, alles zurücklassen, was wir nicht sind. Es wird uns alles genommen werden, was wir bis dahin an Gütern angehäuft haben. Wie kommen wir unter diesen Umständen darauf, dass uns irgendwas „gehört“?