Sterben und Leben – unsere ewige Angst vor dem Tod

Wir werden erst dann die Fülle des Lebens begreifen, wenn wir es gelernt haben, das Sterben und den Tod auszuhalten und zu erleben. Jeder und jede einzelne von uns.

Das mag eine kühne Behauptung sein.

Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass es sich so verhält.

Die Angst vor dem Tod ist der Stachel, der nahezu unser gesamtes Handeln bestimmt.

Von Generation zu Generation weitergegeben, tun wir alles erdenkliche, um diesen Stachel nicht zu spüren.
Dabei wissen wir alle, dass wir dem Sterben auf Dauer nicht entkommen werden. Weder unserem eigenen noch dem der Eltern, der Freunde oder – und das ist eine besonders schmerzliche Erfahrung – dem Sterben eines Kindes.

Während Tod und Sterben in den Medien allgegenwärtig ist, sind wir im echten Leben nie so ganz vorbereitet, wenn wir damit konfrontiert werden.

Was wäre, wenn wir das Sterben mehr sichtbar machen würden? Wenn wir es mehr mitansehen und miterleben würden? Was wäre, wenn wir den Tod weniger bekämpften als ihn zu begleiten? Wenn wir aufhören würden, gegen Krankheiten wie gegen einen Feind zu kämpfen? Sie eher als Erfahrung zu betrachten und uns entsprechend selbst liebevoll zu behandeln oder ebenso liebevoll behandeln zu lassen.

Wie fühlt dieser Gedanke sich für dich an?

Ich koche heute – Wie du aus Nahrungsmitteln Liebe zauberst

Ich koche heute- Wie Nahrungsmittel zu Liebe werden. Ich finde, dass der Akt des Kochens und ebenso der des Essens „heilige“ Handlungen sind. Bekoche ich nicht nur mich selbst, sondern die ganze Familie, oder koche ich sogar beruflich für Andere, liegt es in meiner Hand, was ich den Menschen durch die von mir zubereiteten Mahlzeiten mitgebe...

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Herbstzeit ist Erntezeit – Vergehen und Fülle des Lebens

Herbstzeit ist Erntezeit. Die Natur macht es uns vor. Sie beschreibt deutlich, dass nach einem Frühjahr, in dem Erneuerung im Vordergrund steht und einem Sommer, der Wachstum bedeutet, der Herbst die Erntezeit im Jahreskreis ist. Wie ist es also mit dem Lebensherbst?

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Alles nur geliehen – Zu Gast auf dieser Erde

Alles nur geliehen. Es ist alles nur geliehen. Wonach trachten wir also? Wir kommen mit leeren Händen und werden, wenn wir gehen, alles zurücklassen, was wir nicht sind. Es wird uns alles genommen werden, was wir bis dahin an Gütern angehäuft haben. Wie kommen wir unter diesen Umständen darauf, dass uns irgendwas „gehört“?

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Tod und Auferstehung

Tod und Auferstehung. In unserer Gesellschaft findet das Sterben immer noch in erster Linie hinter verschlossenen Türen, auf Kinoleinwänden oder in den Nachrichten statt. Und solange die Auferstehung eine Frage des Glaubens ist, wird die Angst vor dem Tod stets das Heft in der Hand behalten.

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Spuren der Angst – Wenn die Angst zur Störung wird

Auf den Spuren der Angst. Ich bin mit einem Rucksack voller Angst auf die Welt gekommen. Wie kann so etwas sein? Kommen wir denn nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt? Spuren von Angst und Trauma ziehen sich durch die Menschheitsgeschichte wie ein roter Faden.

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Kontaktabbrüche – Wenn ein Miteinander nicht mehr möglich ist

Kontaktabbrüche. Nahezu in jeder Familie gibt es Kontaktabbrüche. Jugendliche oder erwachsen gewordene Kinder brechen den Kontakt zu ihren Eltern oder zu einem Elternteil ab. Manchmal ist es auch umgekehrt. Dann brechen Elternteile den Kontakt zu ihren erwachsen gewordenen Kindern ab. Geschiedene Eltern brechen den Kontakt zueinander ab. Geschwister brechen den Kontakt zueinander ab. Und so weiter…

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