Vertrauen

Ich erlebe es als eine der größten Kräfte, die wir in uns tragen. Eine wahrhaftige Superkraft. Eine Kraft, auf die wir jederzeit zurückgreifen können, die jedoch den meisten Menschen im Laufe ihres Lebens in großen Teilen abhandenkommt.

Manchmal kommen wir mit der Superkraft “Vertrauen” wieder in Berührung, wenn es uns nicht gut geht. Wenn Logik und Kontrolle versagen oder uns zumindest nicht weiterhelfen. Wenn eine Sorge oder ein besonderer Umstand uns innerlich dermaßen zerreißt, dass alles von uns abfällt und Vertrauen der letzte Ausweg bleibt. Möglicherweise in einer Schocksituation. Dann fällt uns Gott ein, vielleicht beten wir, vielleicht singen wir ein Lied oder wir weinen. Und hoffen… und vertrauen… dem Arzt, der die lebensrettende Operation durchführt, …der Lehrerin, die sich bei den Kollegen für das Kind stark macht, damit es den Abschluss doch noch bekommt, …dem Leben selbst, ob es wohl aus dem Chaos, welches ich inszeniert habe, ein Nest für mich bauen möge?

Das Vertrauen ist ein zentrales Thema in vielen meiner Blogartikel. Es ist die Kraft, die weiterhilft, besonders dann, wenns eng wird.

Das Jetzt – Der rote Faden, an dem wir alle hängen

Das Jetzt - Der rote Faden, an dem wir alle hängen. Es ist immer Jetzt. Der gegenwärtige Moment beinhaltet immer alles. Es ist immer alles da. Der gesamte Kosmos bewegt sich jetzt gerade genau so, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Mond und Sonne, alle Planeten, Meere, Milchstraßen und Gestirne folgen einer Höheren Intelligenz und tun alles, um das Spiel des Lebens aufrecht zu halten...

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Die große Mutter – und die Kinder der Kinder

Die Große Mutter - und die Kinder der Kinder. Das Enkelkind ist in die Schule gekommen. Und als sie so dastand, bepackt mit Tornister und Schultüte, kamen prompt die Erinnerungen. Erinnerungen an die eigene Einschulung. Und dann die ersten Schultage der eigenen Kinder. Heute bin ich nicht mehr die Mutter, sondern die Großmutter, die „Große“ Mutter des frischgebackenen Schulkindes. Tief berührt beobachte ich die Eltern in ihrer fürsorglichen Anteilnahme am großen Tag ihrer Tochter...

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Zerspalten – Wie wir unsere Träume zerdenken und zerreden

Zerspalten - Wie wir unsere Träume zerdenken und zerreden. Wir sind gut im Denken und im Reden. Allerdings auch im ZERdenken und ZERreden. Übermäßiges Drüber-nachdenken und Drüber-reden fördert auch das Zerlegen und Fragmentieren von etwas „Ganzem“. Etwas, was bis dahin heil war, zerfällt in tausend Wort-Schnipsel. Und es wird so lange weitergemacht, bis sich der ursprüngliche Impuls, dem man gerne gefolgt wäre, am Ende nicht mehr gut anfühlt.

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Die alten Schutzmauern – Wenn sie zur Falle werden

Die alten Schutzmauern. In dieser Nacht spürte ich den Schutzpanzer deutlich, den ich mir zugelegt hatte. Die Schutzmauern, die ich um mein Herz, um meinen Körper, um mich selbst gebaut hatte. Sie ließen nicht zu, dass ich mich in dieser Nacht meinem Mann anvertrauen konnte. Ich weinte, weil es körperlich wehtat. Es geschah jedoch noch mehr...

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Lebenskonzepte – Kann ich den persönlichen Status Quo halten?

Kann ich meinen persönlichen Status Quo noch halten? Vor über zehn Jahren bin ich aus dem Leben gefallen. Die Erkenntnis, dass ich meinen bisherigen persönlichen Status Quo nicht mehr würde aufrecht halten können, war unendlich schwer zu akzeptieren. Ich stand plötzlich an meinem persönlichen Nullpunkt!

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Alles nur geliehen – Zu Gast auf dieser Erde

Alles nur geliehen. Es ist alles nur geliehen. Wonach trachten wir also? Wir kommen mit leeren Händen und werden, wenn wir gehen, alles zurücklassen, was wir nicht sind. Es wird uns alles genommen werden, was wir bis dahin an Gütern angehäuft haben. Wie kommen wir unter diesen Umständen darauf, dass uns irgendwas „gehört“?

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